Raus aus der Schule, rein ins Abenteuer: so können Schulabgänger die Welt entdecken - Ferienanlagen

Raus aus der Schule, rein ins Abenteuer: so können Schulabgänger die Welt entdecken

Raus aus der Schule, rein ins Abenteuer: so können Schulabgänger die Welt entdecken

Eine junge Frau beim Lernen einer fremden SpracheDirekt nach dem Schulabschluss braucht man erst einmal eine Pause. An Studium, Arbeit oder Ausbildung ist bei vielen jungen Menschen nicht zu denken. Warum also nicht die Welt bereisen oder eine neue Sprache erlernen? Die Zeit nach dem Schulabschluss und vor Beginn der Ausbildung oder des Studiums lässt sich aber nicht nur mit Freiwilligenarbeit oder einer Sprachreise füllen.

Eine Sprache erlernen und Geld verdienen

Die Klassiker für Schulabgänger, um die Welt kennen zu lernen, sind immer noch Freiwilligendienst zu leisten, Jobben im Ausland oder eine Sprachreise zu unternehmen. Wer gleichzeitig eine Sprache im Ausland erlernen und etwas Geld verdienen möchte, sollte einen Aufenthalt als Au-Pair oder Demi-Pair in Erwägung ziehen. Bei einem Aufenthalt als Au Pair oder Demi-Pair zieht man für einen bestimmten Zeitraum bei einer Familie ein und kümmert sich dort um die Versorgung der Kinder. Dies klingt nach einer einfachen Aufgabe, ist aber sehr anspruchsvoll, wenn man nur wenig Erfahrung mit kleinen Kindern hat. Bei diesen klassischen Work and Travel Angeboten werden also bereits gehobene Sprachkenntnisse und zusätzliche Kompetenzen gefordert. Vor Antritt dieser Angebote sollte man sich also genau über geforderte Kenntnisse und Fähigkeiten informieren, um diese eventuell noch zu erlangen. Beliebte Zielländer unter Schulabgängern sind die USA und Australien.

Menschen helfen und Praktika absolvieren

Schulabgänger, die sich die Welt nicht nur ansehen, sondern auch verändern wollen, können alternativ ein Praktikum im Ausland machen oder Freiwilligenarbeit leisten. Bei diesen Aktivitäten lässt sich ebenfalls die entsprechende Landessprache erlernen. Zudem kann man bedürftige Menschen beim Bau eines neuen Hauses unterstützen, Kindern in armen Ländern eine Fremdsprache beibringen oder bei der Rettung bedrohter Tiere und Wälder helfen. Die Lebensbedingungen in diesen Ländern sind allerdings deutlich unter deutschen Standards. Besonders bei Freiwilligenarbeit im Ausland sollte man leicht auf eine tägliche Dusche, spezielle Nahrungsmittel und ein bequemes Bett verzichten können. Zudem gibt es in solchen Ländern keine deutsche Club- und Barlandschaft. Dafür kann man bei der Arbeit aber viele Einheimische kennen lernen und mit diesen den Abend verbringen. Auch für diese Aktivitäten werden Fachkenntnisse und eventuell medizinische Gutachten benötigt. Für ein solches Praktikum im Ausland oder Freiwilligenarbeit gilt es also, sich frühzeitig über notwendige Anforderungen zu informieren. Beliebte Zielländer sind hierfür weite Teile Afrikas, Indien oder osteuropäische Länder.

Den passenden Zwischenstopp für Schulabgänger finden

Für Schulabgänger gibt es also zahlreiche Möglichkeiten, die Zeit zwischen Schulabschluss und Beginn der Ausbildung oder des Studiums zu füllen. Es lassen sich beispielsweise Work and Travel Angebote wahrnehmen. Hier kann aus verschiedenen Sprachreisen und dem Aufenthalt als Au Pair oder Demi-Pair gewählt werden. Auch für Schulabgänger, die etwas Gutes tun möchten, finden sich die passenden Optionen. So lässt sich ein Praktikum oder Freiwilligendienst bei einer gemeinnützigen Organisation ableisten.

IMG: Robert Kneschke – Fotolia

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